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19. Januar in Moskau — ?ber 1000 Menschen bei antifaschistischen Kundgebungen Am 19. Januar beteiligten sich trotz 20 Grad Frost und dem Versuch der Beh?rden, eine Demonstration zu verbieten, ?ber 1000 Menschen an der Gedenkveranstaltung f?r Stas Markelov und Anastasia Baburova, die damit zu einer der gr??ten Demonstrationen des linken Spektrums der letzten Jahre wurde. Aufgerufen hatte das «Komittee 19. Januar», ein Zusammenschluss verschiedener Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen. Die Veranstaltung verstand sich als Manifestation gegen den anhaltenden Nazi-Terror. Mitglieder des Komitees bewerteten die Veranstaltung als gro?en Erfolg. Am Anfang und Ende der Aktion kam es zu Zusammenst??en mit der Polizei, die die TeilnehmerInnen daran hinderte, mit Transparenten auf der Strasse zu marschieren, und bei der Abschlusskundgebung den bereitstehenden Lauti mit Filmleinwand nicht auf den Platz liess, und ein Megafon zur Verlesung der Redebeitr?ge mit Gewalt konfiszierte. Mehrere Dutzend TeilnehmerInnen wurden festgenommen, jedoch alle noch am Abend wieder freigelassen. Im Vorfeld hatten die Moskauer Beh?rden eine Demonstration aufgrund angeblicher Formfehler verboten, Erst nach Intervention des Menschenrechtsbeauftragten Vladimir Lukin gelang es, eine Genehmigung f?r zwei Kundgebungen — am Anfang und Ende der geplanten Demoroute zu erhalten, die Demo selbst erlangte keine Genehmigung.Die Kundgebungen wurden auf 300 TeilnehmerInnen begrenzt. Dem Anmelder der Veranstaltung, Lew Ponomaryev droht jetzt eine Anzeige wegen «?berschreitens der erlaubten Teilnehmerzahl». Die gro?e Menge der Teilnehmenden erkl?rt sich aus verschiedenen Faktoren — der Bekanntheit der beiden Ermordeten, der zunehmenden Emp?rung ?ber faschistische Morde und Angriffe und die im besten Fall heuchlerische Haltung des russischen Staates gegen?ber dieser Gefahr, aber auch der breiten Mobilisierung im Vorfeld, bei der nicht die politischen Identit?ten der einzelnen aufrufenden Gruppen, sondern das gemeinsame Anliegen im Vordergrund stand. ?ber 80 Pers?nlichkeiten aus dem Kulturleben hatten im Vorfeld in Kommentaren auf der Seite des Komitees ihre Besorgnis und ihren Widerstand gegen Xenophobie und Faschismus ausgedr?ckt. Fotos auf Indymedia Russland und bei Andrei Blishunov Video von der Kundgebung (russisch) Auch in anderen russischen St?dten gab es Proteste, u.a. hier (links zu Berichten bei Indymedia.ru, auf russisch): Murmansk , Novosibirsk , Irkutsk , Petrozavodsk , Ekaterinburg , Samara , St. Petersburg , Chabarovsk , Chelyabinsk , Kasan , Chabarovsk , Sotschi , Brjansk , Izhevsk Ausserdem fanden Aktionen auch in anderen L?ndern statt, u.a. hier: Minsk , Poland , Paris , Helsinki , Kiev , «>Simferopol (Krim, Ukraine) . Mehr Nachrichten folgen in den n?chsten Tagen.